Rundbrief

Rundbrief des Begegnungszentrums Kinderhaus e.V. vom 14. 12. 2020

Hier gibt es den Rundbrief noch einmal als PDF zum Herunterladen:

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Neue Sonnenplätze in der Grünschleife

neue Bank zwischen Teich und Wiese
neue Bänke unterm Pavillon

Seit heute Mittag haben wir wieder neue Bänke unter unserem Pavillon und am Teich. Sie laden zum Sitzen und Verweilen ein.

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Veranstaltungstip

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24. April 2021
Kinderhaus virtuell
Live-Stream aus dem Kap.8
Um 20 Uhr geht’s los, die Links sind ab 19 Uhr freigeschaltet
www.kinderhaus-virtuell.de
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Ostergrüße

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Frühling

Auch wenn die letzten Tage doch eher durchwachsen waren, zeigen sich die ersten Frühlingsblumen in voller Pracht, wie hier auf unserem Balkon über dem Sprickmannplatz.

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Verschneit

Ein schöner Anblick von hoch oben auf den Sprickmannplatz!

Leider muss jedoch wegen der Schneemassen am 10.02.2021 die Ausgabe der Münstertafel ausfallen.

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TV-Beitrag über Münster-Tafel im BGZ

„Situation bei den Tafeln“ unter diesem Titel berichtete die „Lokalzeit Münsterland“ des WDR-Fernsehens am Samstag, den 22. Januar 2021, über die Münster-Tafel im Begegnungszentrum Kinderhaus am Sprickmannplatz. Der Beitrag zeigt, wie Wolfgang Wittler, der Leiter der Münster-Tafel im BGZ, und die Studierenden, die hier ehrenamtlich helfen, den Betrieb der Tafel auch unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie aufrechterhalten.

Der Lokalzeit-Beitrag ist noch bis zum 29. Januar unter dieser Internet-Adresse auf der Website des WDR zu sehen: „Situation bei den Tafeln“

Die Münster-Tafel findet wie gewohnt jeden Mittwoch ab 10.30 Uhr auf dem Sprickmannplatz vor dem Begegnungszentrum Kinderhaus statt.

Informationen zur Münster-Tafel finden Sie hier: Münster-Tafel

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Christiane Grutzpalk ist verstorben

Christiane Grutzpalk
Christiane Grutzpalk

Über wenigstens drei Jahrzehnte war Christiane Grutzpalk eine prägende Persönlichkeit im Aufbau der Evangelischen Markusgemeinde und deren Einbindung in die ökumenische Sozialarbeit im Stadtteil Kinderhaus. Nun ist sie im Alter von 85 Jahren verstorben. Frau Grutzpalk hat durch ihr Engagement bleibende Spuren hinterlassen und viele in Kinderhaus trauern um sie.

Als Presbyterin hat sie die Aufbaujahre der Markusgemeine fast über zwei Jahrzehnte nachhaltig geprägt. In Erinnerung geblieben ist ihre besondere Art, für Gemeindebelange beharrlich und zielführend praktische Lösungen zu finden sowie strittige Situationen zu entschärfen und gegenseitiges Einvernehmen zu erreichen. Ihr ausgeprägter Sinn für Ausgleich und Gerechtigkeit blieb nicht verborgen und so trug man ihr das Amt einer Schiedsfrau für die Stadtteile Kinderhaus und Coerde an und auch als Schöffin und Bezirksvertreterin war sie tätig.

 Zu Beginn der 1980er Jahre, als das evang. Markuszentrum geplant und gebaut wurde, war Frau Grutzpalk aufgrund ihrer Tätigkeit als Stadtplanerin eine wichtige Beraterin und Stütze im Bauausschuss der Gemeinde. Ein bleibendes Vermächtnis im Markuszentrum ist die Kunstverglasung des Fensterbandes im Kirchraum und im Foyer, die sie mit einer großzügigen Spende finanzierte.

Der persönlicher Kontakt zu einer Weißrussin aus Minsk war Impuls genug, dass sich Frau Grutzpalk nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl (1986) engagierte, Spenden, Kollekten und Medikamente zu sammeln, die über diese Person direkt an betroffene „Tschernobyl-Kinder“ weitergeleitet werden konnten. 

Christiane Grutzpalk, die Initiatorin des ökumenischen Sozialbüros, wurde 1988 das 100. Mitglied im AWO-Ortsverein Kinderhaus und in 1989 für drei Jahre Vorsitzende und dann Kassiererin. Die AWO war zu dieser Zeit Träger des Begegnungszentrums am Sprickmannplatz und in 1990 begleitete sie aktiv den Umbau der Räume, der sich in Hinblick auf Auslastung und Akzeptanz bis heute bewährt hat. Viele Jahre organisierte sie mit Ehrenamtlichen die Offene Weihnacht im BGZ, Ökumenische Gesprächskreise, Bildungsveranstaltungen, Ausstellungen und interkulturelle Gruppentreffs. Sie war gemeinsam mit beiden Pfarrgemeinden und dem BGZ Mitbegründerin der Kinderhauser Gespräche, die Teilnehmerzahl lag immer im dreistelligen Bereich. Christiane Grutzpalk war ab 2001 zudem Vorstandsmitglied der Ingeborg-und-Werner-Mühlig-Stiftung, die dazu beitrug, das Atrium-Kulturzentrum  aufzubauen und das Begegnungszentrum Kinderhaus in die Selbständigkeit trug. Dort war sie bis zu ihrem Wegzug nach Berlin im Jahre 2004 mit hohem Engagement tätig und wurde als Ehrenvorsitzende im Begegnungszentrum geehrt. Auch in Berlin war sie anschließend viele Jahre ehrenamtlich bei der Hausaufgabenhilfe der Volkssolidarität und in ihrer Kirchengemeinde aktiv. Sie besuchte gelegentlich Münster und erhielt umgekehrt von Kinderhauser*innen oft Besuche in Berlin, zuletzt im Altenheim an der Bernauer Straße, wo sie nach einem Schlaganfall mehrere Jahre bis zu ihrem Tod lebte.

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Einkaufen trotz des Lockdowns

Das BGZ veröffentlicht einen Einkaufsführer für Kinderhaus

Auch während des Lockdowns bleiben viele Geschäfte geöffnet und versuchen, ihr Angebot in der einen oder anderen Form aufrechtzuerhalten. Das Begegnungszentrum Kinderhaus möchte dazu beitragen, die lokale Ökonomie hier vor Ort in Kinderhaus zu stärken.
Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen des BGZ haben deshalb gemeinsam mit dessen Leiter, Thomas Kollmann, einen Einkaufsführer zusammengestellt, in dem alle Kinderhauser Geschäfte mit ihren Angeboten und ihren Öffnungszeiten (inklusive Heiligabend und Silvester) aufgelistet sind.
Wir stellen diese Liste hier zum Lesen und Herunterladen bereit.

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Frohe Botschaft hinter Glas

Auch das BGZ zeigt Krippenfotos im Fenster

Die Corona-Not macht erfinderisch: Das Heimatmuseum Münster-Kinderhaus bleibt zwar während des Lockdowns geschlossen, seine seit 1986 alljährliche Ausstellung von Weihnachtskrippen aus aller Welt findet aber doch statt.

Vier Weihnachtskrippenfotos im Fenster des Begegnungszentrums Kinderhaus
Kommet, ihr Interessierten. – „Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ (Lukas 2, 12)

Walter Schröer, Hobby-Fotograf und stellvertretender Vorsitzender der Bürgervereinigung Kinderhaus, die Trägerin des Heimatmuseums ist, hatte eine gute Idee: Er fotografierte eine Auswahl der Krippen und machte von den Fotos Abzüge im Großformat. Schröer und der erste Vorsitzende der Bürgervereinigung, Dr. Christopher Görlich, konnten die Geschäftsleute rund um den Idenbrockplatz dafür gewinnen, diese Krippenfotos in ihren Schaufenstern zu präsentieren.

Wir beteiligen uns an dieser Aktion und haben vier Krippenfotos hinter die Fensterfront des Begegnungszentrums Kinderhaus am Sprickmannplatz gestellt. Die Fotos zeigen Weihnachtskrippen von den Philippinen, aus Polen, Peru und Kenia.

Das Heimatmuseum Kinderhaus zeigt darüber hinaus Fotos von 200 Weihnachtskrippen aus aller Welt auf seiner Website:
Digitale Krippenausstellung des Heimatmuseums

Die Westfälischen Nachrichten haben in ihrer Ausgabe vom 11. Dezember 2020 einen Artikel über die Weihnachtskrippenfotos im Fenster des Begegnungszentrums Kinderhaus gebracht. Klicken Sie hier.

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Wir trauern um Heinz Funke

Heinz Funke (2.von rechts) starb am 11. November 2020 im Alter von 87 Jahren.
Heinz Funke (2.von rechts) starb am 11. November 2020 im Alter von 87 Jahren.

„Wir trauern um Heinz Funke (2.von rechts), ein treuer Wegbegleiter des Begegnungszentrums und der Mühlig-Stiftung in den letzten mehr als 20 Jahren. Die Beisetzung fand im engsten Kreis statt. Wir sind ihm und der Familie sehr dankbar.“
(Thomas Kollmann, geschäftsführender Leiter des BGZ Kinderhaus)

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