Grünschleifen-Aktionstag erneut ein voller Erfolg

Vielen Dank für die tolle und auch zahlreiche Mithilfe am Aktionstag „Grünschleife“.

Grünschleife, Aktionstag, 15-05-09, 001

Grünschleife, Aktionstag, 15-05-09, 003

Grünschleife, Aktionstag, 15-05-09, 002

Die Westfälischen Nachrichten schreiben:


Grünschleife als Kräutergarten

Projekttag in der Kinderhauser Parkanlage

-fre- MÜNSTER-KINDERHAUS.

Die Tomatensuppe ist fertig, aber das Basilikum fehlt – kein Problem für die Anwohner der Kinderhauser Grünschleife an der Sprickmannstraße. Denn beim 13. Projekttag des Grünflächenamts und des Bgegnungszentrums Sprickmannstraße engagierten sich rund 50 Bürger und verpassten der Garten- und Parkanlage den richtigen Glanz für die warme Jahreszeit. Neues Highlight sind die öffentlichen Gemüsebeete, in denen ab sofort Kräuter aller Art zu finden sind.

„Wir haben die Beete neu bepflanzt. Wie gewohnt sind alle Bürger weiterhin eingeladen, die Pflanzen in Eigeninitiative zu pflegen und zur richtigen Zeit zu ernten“, erklärte Projektleiter Wolfram Goldbeck. Dennoch sind die Gemeinschaftsbeete lediglich ein kleiner Teil der einzigartigen Gemeinschaftsaktion.

Die Helfer im Alter zwischen fünf und 75 Jahren widmeten sich mit mindestens genauso viel Motivation der Erneuerung der Wege rund um den Teich, der Reinigung von Pavillon und Bänken, sowie der Bepflanzung des Stauden- und Wildblumenbeets, über das sich Goldbeck ganz besonders freut. „Es wird ein kunterbuntes Meer an bunten Blumen entstehen. Zwischen den Hochhäusern ist das eine kleine Oase mitten im urbanen Raum.“

Für viele Kinderhauser ist die Grünanlage deshalb weitaus mehr als ein netter Treffpunkt. „Die Leute sind stolz auf ihre Arbeit und helfen sich gegenseitig“, lobte Lothar Esser, Vorsitzender des Begegnungszentrums. „Dank der positiven Motivation ist die Anlage mittlerweile ein echter Selbstläufer, den die Bürger aktiv mitgestalten.“ Zudem zeige das Projekt, das man sich auch ohne große finanzielle Investitionen sinnvoll für die Umwelt einsetzen kann, so Goldbeck. Es helfen ganz verschiedene Leute mit – manche in Form von Pflanzenspenden, manche mit Harke und Schubkarre.“

(Quelle: Westfälische Nachrichten, 11.05.15)

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