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Die Münstersche Zeitung schreibt:
Den Artikel der Westfälischen Nachrichten findet man hier:
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Wie Sie uns finden, können Sie hier sehen:
Zur Broschüre selbst lesen Sie bei den Westfälischen Nachrichten:
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Wichtige Adressen auf einen Blick
„Mein Kinderhaus“ auf einen Blick
Stellten den Wegweiser „Mein Kinderhaus“ vor (v.l.) : Heike Siemann, Helga Kuhlmann, Michaela Gaster, Nina Weber, Rainer Leskow, Helma Gockeln, Mareike Siepmann, Nicole Berner und Adelgund Schmitz.
Münster-Kinderhaus –
Ob Weihnachtsmarkt, Blumenaktion oder Jubi-Feier für langjährige Mieter – die Imagewerkstatt Schleife hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Entwicklung im Wohnquartier Brüningheide positiv zu begleiten und voranzutreiben. Neustes Projekt der Imagewerkstatt Schleife ist ein handlicher Wegweiser mit den wichtigsten Adressen aus Kinderhaus. Er passt in jede Handtasche.
Dieser praktische Aspekt sei auch ein entscheidendes Kriterium für die Größe gewesen, berichtete Rainer Leskow vom Amt für Wohnungswesen. Er vertritt die Stadt Münster in der Imagewerkstatt Schleife, zu der außerdem die Wohnungsgesellschaften Sahle-Wohnen, Wohnsieger, die Hermes-Hausverwaltung, das städtische Wohnungsunternehmen Wohn- und Stadtbau und das Begegnungszentrum Sprickmannstraße gehören.
Über ein Jahr wurden Infos und Adressen gesammelt, zusammengestellt und vor dem Druck nochmals überprüft. Neue Mieter der Wohnungsgesellschaften erhalten den Wegweiser an die Hand und können sich so schnell in Kinderhaus orientieren.
Die Broschüre listet in sehr übersichtlicher Form auf, was und wer wo zu finden ist. Aufgeführt sind die Bereiche Bürgerservice, Beratung und Unterstützung, Kitas, Schulen, Kinder- und Jugendarbeit, Sport, Kultur, Kirche/Religionen, Wohnen sowie Ärzte und Apotheken.
Es gibt zudem eine bunte Seite, die auf die Kleingärtnervereine, die Grünschleife und gastliche Ziele wie Gut Kinderhaus und das Bauernhofcafé Schulze Relau hinweist.
Jeder thematische Bereich hat eine eigene Farbe, das erleichtert die Zuordnung und Orientierung im Wegweiser. Er ist selbsterklärend.
Die Broschüre ist in einer Auflage von 5000 Exemplaren erscheinen und hat knapp 6000 Euro gekostet. Die Kosten haben sich die Stadt Münster und die Wohnungsgesellschaften geteilt. Die Broschüre wird in Beratungsstellen ausliegen und soll gezielt verteilt werden.
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WN-Foto (1) kaj
(Quelle: www.wn.de, 16. Januar 2014)
Entspannter Jahresausklang des Internationalen Kreises im Atrium direkt am Sprickmannplatz, der so gut wie nie zuvor besucht worden ist.
Ein schönes Zeichen, wie erfolgreich auch dieses Angebot durch die Bewohnerinnen und Bewohner der Brüningheide angenommen wird, die aus diesem Anlass zahlreiche internationale (und sehr schmackhafte) Speisen dargeboten haben.
Auch dank Ihrer finanziellen Hilfe wird das BGZ nicht nur die Jugendpräventionsarbeit in Kinderhaus in der Zukunft weiter erfolgreich fortführen können!
Die Westfälischen Nachrichten notieren:
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Mit Frauen-Power zum Ziel
Münster-Kinderhaus – Sie sprechen bis zu fünf Sprachen und ebnen den Weg zu den Menschen im Wohngebiet Brüningheide. Die Frauen, die sich im Begegnungszentrum Sprickmannstraße engagieren, sei es als Gruppenleiterin, Mietersprecherin oder Kursleiterin, sind es gewohnt, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken. 70 Prozent der Menschen im Wohnquartier haben einen Migrationshintergrund: Sie können über Brückenpersonen erreicht werden.
Internationale Frauen-Power ist ein Pfund, mit dem das Begegnungszentrum wuchern kann: (vorn v.l.) Jasmin Stolz, Masoumeh Mahboubkhah, Olga Stolz, Zarmina Khorosh und (hinten v.l.) Irina Micheilis, Irina Rosin, Djevam Modjarrad, Mahrakh und Havana. Sie alle engagieren sich für die Menschen in der Schleife
Masoumeh Mahboubkhah (55) zum Beispiel stammt aus dem Iran, spricht deutsch, türkisch, persisch, aserbeidschanisch und versteht die Menschen aus Afghanistan. Sie ist seit 18 Jahren als Erzieherin tätig, seit 20 Jahren ehrenamtlich im Begegnungszentrum engagiert, ist dort Gesundheitsmediatorin in Kooperation mit dem Gesundheitsamt, leitet seit acht Jahren Schwimmkurse, einen Frauenkurs und versteht sich als „Kulturvermittlerin“: „Wir können Integration erleichtern.“
Das gilt auch für Zarmina Khorosch. Sie spricht Dari und Paschtu – die beiden Amtssprachen Afghanistans – sowie französisch und deutsch. Sie war in Afghanistan Beamtin im Olympiakomitee. Sie lebt seit 27 Jahren in Kinderhaus und leitet die afghanische Gruppe, die sich im Begegnungszentrum trifft, und ist Mietersprecherin. Irma Micheilis (59) stammt aus Kasachstan und leitet die russlanddeutsche Gruppe „Quelle“, eine quirlige Truppe, die familienübergreifend vieles auf die Beine stellt, kocht, bastelt, Ausflüge oder Gesundheitsangebote organisiert. Irina Rosin (34), verheiratet, zwei Kinder, hat Sozialarbeit und Sozialpädagogik studiert und in Berlin im Migrationssozialdienst der Caritas gearbeitet.
Frauen wie sie möchte das Begegnungszentrum für ein neues Projekt einsetzen: Im Projekt Stadtteilmütter, das im Januar starten soll. Es soll sich insbesondere an neu zugezogene Familien richten, sie mit Angeboten vertraut machen und Hilfestellung in den Bereichen sprachliche Kompetenz, Gesundheit, Ärzte und Behörden bieten. „Es ist wichtig, dass die Menschen, die hier wohnen, sich verorten, dass sie wissen, sie werden nicht allein gelassen“, erläutert Thomas Kollmann, Leiter des Begegnungszentrums Sprickmannstraße, mit Blick auf die 1250 Wohnungen und die rund 3200 Menschen, die in der Schleife leben. Damit die Stadtteilmütter Familien qualifiziert beraten können, müssen sie selbst für ihre Aufgabe qualifiziert werden – und das kostet Geld.
Von Katrin Jünemann
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WN-Foto (1) kaj
(Quelle: www.wn.de, 9. Dezember 2013)
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Wie ein gläserner Patient
AWO ist ab Januar neuer Träger des Begegnungszentrums Sprickmannstraße
KINDERHAUS. Die Leiharbeiter sind raus aus der Schleife, es hagelte Preise für die Arbeit – zuletzt der Umweltpreis der Sparda-Bank für die Grünschleife – und auch, die Kasse weist ein kleines Plus auf. Doch der Verein Begegnungszentrum (BGZ) Sprickmannstraße, das wurde auf der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend deutlich, steht auch weiterhin vor einigen Herausforderungen.
„Der Kampf gegen die Wohnmissstände geht weiter“, ließ Geschäftsführer Thomas Kollmann vor den anwesenden 42 Mitgliedern auch die weniger erfreulichen Ereignisse nicht unerwähnt – hohe Kinderarmut und eine hohe Arbeitslosigkeit im Wohngebiet Brüningheide. Der Verein, so machte Kollmann deutlich, setzte in Bezug auf seine Mitglieder auf Kommunikation: „Wir sind wie ein gläserner Patient“.
Überraschender Passus
Weniger Austausch fand zwischen Politik und Begegnungszentrum im Zusammenhang mit einer aktuellen Ratsvorlage statt. In ihr geht es unter anderem um Perspektiven für die künftige Jugendarbeit Jugendsozialarbeit im Wohngebiet Brüningheide. Darin taucht ein Passus auf, der die Verantwortlichen überraschte. Die Verwaltung soll prüfen, ob der Jugendsalon ins Atrium verlagert werden kann.
Das Problem: Niemand hatte zuvor weder mit dem Begegnungszentrum als Träger des Jugendsalons noch mit dem Vorstand des Kulturvereins Atrium über derartige Pläne gesprochen. Letzterer hat sich bereits in einem Schreiben an die Stadt gewandt, darin sein Erstaunen zum Ausdruck gebracht, aber auch Gesprächsbereitschaft signalisiert. „Wir können uns eine Kooperation mit dem Jugendsalon vorstellen, aber parallele Veranstaltungen sind nicht möglich“, sagte Nicole Berner vom Vorstand des Kulturvereins auf MZ-Nachfrage. Neben eigenen Veranstaltungen gibt es auch noch den Darts-Club „All-4-One“, der in den Räumlichkeiten trainiert.
Gegen grundsätzliche Umstrukturierungen der Jugendarbeit habe man nichts einzuwenden, wenn sie politisch gewollt sei, sagte Lothar Esser, Vorsitzender des Begegnungszentrums Sprickmannstraße. Diese müssten sich aber dann auf den gesamten Stadtteil beziehen und dazu gehöre auch das Kinder- und Jugendzentrum Wuddi. Eine ausführliche Stellungnahme zu diesem Thema werde man in der kommenden Woche abgeben, so Kollmann.
Das Begegnungszentrum wird ab Januar nicht mehr unter der Trägerschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes tätig sein, sondern als korporiertes Mitglied unter dem Dach der Arbeiterwohlfahrt (AWO) agieren. Das beschlossen die Mitglieder zum Schluss der Versammlung. Gründe für den Wechsel sind niedrigere Abgaben an den neuen Träger und dessen Fachwissen im Bereich Jugend- und Migrationsarbeit. „Bisher haben wir 1300 Euro im Jahr gezahlt, künftig sind es nur 240 Euro“, erklärte Kollmann. Und Esser machte klar, dass die AWO durch den Status „korporiertes Mitglied“ keinerlei Weisungsrechte innerhalb des Vereins habe. „Die AWO wird nie Geldgeber sein“, sagte Esser.
Satzung wird angepasst
Die Satzung wurde, so entschieden die Mitglieder, an den neuen Träger angepasst, der hat nun das Recht bei einer Auflösung des Vereins, dessen finanziellen Hinterlassenschaften zu übernehmen.
Davon ist man derzeit allerdings weit entfernt. Man konnte für 2012 ein kleines Plus von 3005 Euro erwirtschaftet, wie Kassiererin Rita Witte mitteilte. Sie sieht positiv in die Zukunft. Der Verein verfügt derzeit über 139 Mitglieder.
Andreas Jankowiak
Der Vorstand des Vereins Begegnungszentrum Sprickmannstraße wird auch im Jahr 2014 gegen die Wohnmissstände vorgehen: (v.l.) Dirk Guddorf (Schriftführer), Ahmet Özdemir (2. Vorsitzender), Rita Witte (Kassiererin), Lothar Esser (Vorsitzender) sowie Thomas Kollmann (Geschäftsführer).
Die Verwaltung soll prüfen, ob der benachbarte Jugendsalon auch die Räume des Atrium mitnutzen kann. Nur mit den Verantwortlichen hat bisher niemand gesprochen.
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MZ-Fotos (2) Jankowiak
(Quelle: Münstersche Zeitung, 30. November 2013)
Liebe Freundinnen, liebe Freude des Begegnungszentrums,
wir freuen uns sehr, als Begegnungszentrum in diesem Jahr als
einer von vier Empfängern an der großen WN-Spendenaktion 2013 teilhaben zu können.
Unsere Projekte wie z.B. Prävention im Kinder- und Jugendbereich, Lesepaten, engagierte Frauen als interkulturelle Brückenpersonen oder der Bewohnerpark Grünschleife können damit nachhaltig unterstützt, aber auch wohl viele, gute, neue Projekte gestartet werden.
Das Ganze lebt natürlich von dem Spendenaufkommen, und die jeweiligen Spender werden wöchentlich genannt, es sei denn, sie möchten anonym bleiben. Deshalb wäre es toll und hilfreich zugleich, wenn von unseren vielen Einzelpersonen und Gruppen auch Spenden eingehen, weil damit ausgeübte Solidarität nach innen und außen gezeigt wird und es so gelingen kann, dass weitere mögliche Spender bis Weihnachten auf uns aufmerksam werden. Unser Kennwort ist ‚Brüningheide‘ und eine mögliche 5,- € Spende wird von uns ebenso wertgeschätzt wie höhere Spenden, die hoffentlich auch eingehen werden bzw. teilweise schon eingegangen sind.
Vielen Dank für die Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen
i.A. Thomas Kollmann/BGZ
PS: Wir wissen natürlich, dass es mehrere Spendenaktionen gibt, so auch bei der WN-Aktion für drei weitere wichtige förderungswürdige Projekte, Spendenaufrufe für die Opfer der Philippinen-Katastrophe, Caritas-Sammlung, Paketaktionen der katholischen Pfarrgemeinde und der Münster-Tafel, Spendenaufruf für den Anziehungspunkt der Markus-Gemeinde, FRÜZ, uvm., auf die wir hiermit auch gerne hinweisen möchten.
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Das Jahr 2013 biegt auf die Zielgerade ein – die Vorboten künden vom nahenden Weihnachtsfest. Doch nicht alle Menschen können dem Jahresende zuversichtlich entgegenblicken. Während die ersten Lebkuchen-Herzen in den Geschäften liegen, herrschen andernorts Armut, Hunger und Verzweiflung. Menschen, die darunter leiden oder die auf Hilfe angewiesen sind, weil sie sich in einer ausweglosen Situation glauben, nimmt deshalb in guter Tradition die WN-Weihnachtsspendenaktion in den Blick. Auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen, liebe WN-Leserinnen und -Leser, vier Projekte ans Herz legen – zwei in Münster und je eines in Rumänien und Peru. Der Frauen-Notruf in Münster unterstützt Mädchen und Frauen, die Opfer von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung geworden sind. Das Begegnungszentrum Sprickmannstraße kümmert sich im sozialen Brennpunkt Brüningheide um Angebote für Groß und Klein. Die Interessengemeinschaft „Hilfe für Nadrag“ unterhält eine Suppenküche für Senioren in Rumänien. Und das Projekt „Helfen und Teilen“ der St.-Theresia-Pfarre unterstützt Schulen in den Anden Perus. Jede Spende kommt direkt vor Ort bei den Bedürftigen an.
Helfen Sie mit, damit die Welt für Menschen, die es nötig haben, ein bisschen lebenswerter wird. Helfen Sie. Mit Herz.
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Dr. Benedikt Hüffer
Dr. Eduard Hüffer
Verleger der Westfälischen Nachrichten ![]()
WN-Leser helfen mit Herz
Möchten Sie spenden, überweisen Sie bitte einen Betrag Ihrer Wahl direkt auf das Spendenkonto der Westfälischen Nachrichten:
– Kontoinhaber: Westfälische Nachrichten
– Kontonummer: 8888
– Bankleitzahl: 40050150
– Bank: Sparkasse Münsterland Ost
– Verwendungszweck: (Das Projekt Ihrer Wahl:)
Spenden sind gemeinnützig und können steuerlich geltend gemacht werden.
Diese frohe Botschaft hat uns am heutigen Tage erreicht:
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Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
vielen Dank für Ihre Teilnahme am Sparda-Umweltpreis 2013 der Sparda-Bank Münster. Nach der spannenden Abstimmphase, in der sich über 65.000 Personen auf der Wettbewerbsseite über die insgesamt 72 teilnehmenden Umwelt- und Naturschutzprojekte informiert haben, hat nun auch die Jury ihre Entscheidung bekannt gegeben.
Unsere fachkundigen Jurymitglieder Shary Reeves, Renee Steinhoff, Detlef Stang und Johann Kapl haben sich die Zeit genommen und aus allen Einreichungen pro Kategorie je zwei herausragende Projekte ausgewählt, die ebenfalls mit einer Förderung von 1.000 Euro bedacht werden. Folgende Projekte haben die Jury am meisten überzeugt:
In der Kategorie Klimaschutz und erneuerbare Energien
– Partnerschaft schafft Energie – partnership creates power
– Klimaschutz durch Energieeinsparung
In der Kategorie Natur- und Artenschutz
– Ernst Pagels Garten
– Müll am Strand – Wir tun was
In der Kategorie Umweltbildung
– Keep Cool – das Brettspiel zum Klimawandel
– Gemüse wächst nicht im Supermarkt – eine Kochnische für die Klassen 3 und 4
In der Kategorie sonstige Umweltprojekte
– KidsZ Natur-Camp vom Kindersportzentrum des Osnabrücker Sportclubs (OSC)
– Grünschleifenprojekt Bewohnerpark
Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger und vielen Dank an alle Teilnehmer des Sparda-Umweltpreises 2013! Die zahlreichen schönen Projekte haben uns auch in diesem Jahr wieder vollauf begeistert. Alle Projekte sind nun auch wieder auf der Wettbewerbsseite zu sehen, damit jeder weiterhin die Möglichkeit hat sich über Ihr großartiges Engagement zu informieren.
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Wir gratulieren den weiteren Gewinnern, freuen uns über das Vertrauen der Fachjury und bedanken uns sehr herzlich für die tatkräftige Unterstützung der Freundinnen und Freude des Begegnungszentrums während der öffentlichen Abstimmung.